Mineralstoffe gegen Blauzungenkrankheit

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Moderator: Reto Fivian

Mineralstoffe gegen Blauzungenkrankheit

Beitragvon h.plüss » Mi. 24. Okt, 2007

wir warten nicht, sondern probieren weiter.an der texel schau in huttwil, am 17.11.o7. beim betrieb spycher- handwerk grädel,wird der neue mineralstoff mit anti-fliegen oder anti-mücken stoffen vorgeführt.es sind altbekannte heilmittel die hervorragend die ungeziefer fernhalten. einmal muss man etwas probieren und mit mineralstoff hat noch keinem schaf geschadet.vorführung des produktes ist ein Agro.Ing. Htl
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Beitragvon kschaub » Fr. 26. Okt, 2007

Hallo

Also versteh ich das jetzt richtig, ein Mineralstoff, welcher durch die Zugabe eines Anti-Mückenmittels anschliessend die Mücken fernhalten sollte? Via Ausdünstung?

Ich gehöre ja auch zu denen, die Hoffnung haben, mit Butox zumindest einen Teil der Insekten abhalten zu können...

Wir wohnen doch ziemlich nahe der Grenze ...

Und für einmal freut mich die eisige Kälte derzeit :wink:

Tschüss
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Beitragvon h.plüss » So. 28. Okt, 2007

hallo
ia genau mit der ausdünstung.was macht ein mückensprei beim mesch,es ist ia nur die ausdünstung vom mitel das die mücken fern hält. was machten früher die landwirte mit den pferden,sie hängten dem pferd ein ,Brämenkessel, um den hals ,das das ungeziefer fern hielt.
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Beitragvon kschaub » Mo. 29. Okt, 2007

Hallo

Hat man schon Versuche gemacht damit, wie gut das "hält" resp. wie die Wirkung bei ungeschorenen Schafen ist?

Das Butox wirkt ja bei ungeschorenen Schafen auch zu wenig bezüglich Gnitzen... Einstallen in der Nacht wäre wohl die kostensparendste und vielversprechendste Variante. Da wir unsere vier Herden nicht wirklich in Stallnähe haben ist das für uns derzeit nur schwierig möglich. Aber wenn das BT von Basel hierher kommt werden wir dies wohl zwangsläufig tun müssen...

Tschüss
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Beitragvon h.plüss » Mo. 29. Okt, 2007

hallo
butox solte nur bei geschorenen schafe angewendet werden,und ist nur für haarlinge,läuse,schaflausfliegen sehr gut,nicht für mücken.du fragst wegen erfolg,
wie soll ich das angewendete testen? der besonders penetrante geruch vom aufgenommenem mineralstof entsteht eine intensiv riechende allylsulfid,einer verbindung mit hohem schwefelgehalt.nehmen die tiere diese verbindung auf, wird sie durch die poren der haut über die natürlichen körperausscheidungen,wie z.b.schweiss abgesondert.dies erzeugt eine unsichtbare barriere, die auf fliegen und andere stechende insekten abstossend und abwehrend wirkt.das produkt überzeugt für ausgleich von närstoffmangel und imbalancen im futterangebot.erstellen einer unsichtbaren abschirmung für den tierkörper,die zum abweisen stechender insekten beiträgt.obs gut kommt wird sichs zeigen ich mache weiter.mit dem eistallen sehe ich keinen erfolg,weil die mücke feuchtigkeit und geruch sie anziet.schafe fern halten von feuchtgebiete,biotope,gewässer,gülle,silo,mist und sonst ungepflegte gebiete.viel glück
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Beitragvon h.plüss » Mo. 29. Okt, 2007

hallo
butox solte nur bei geschorenen schafe angewendet werden,und ist nur für haarlinge,läuse,schaflausfliegen sehr gut,nicht für mücken.du fragst wegen erfolg,
wie soll ich das angewendete testen? der besonders penetrante geruch vom aufgenommenem mineralstof entsteht eine intensiv riechende allylsulfid,einer verbindung mit hohem schwefelgehalt.nehmen die tiere diese verbindung auf, wird sie durch die poren der haut über die natürlichen körperausscheidungen,wie z.b.schweiss abgesondert.dies erzeugt eine unsichtbare barriere, die auf fliegen und andere stechende insekten abstossend und abwehrend wirkt.das produkt überzeugt für ausgleich von närstoffmangel und imbalancen im futterangebot.erstellen einer unsichtbaren abschirmung für den tierkörper,die zum abweisen stechender insekten beiträgt.obs gut kommt wird sichs zeigen ich mache weiter.mit dem eistallen sehe ich keinen erfolg,weil die mücke feuchtigkeit und geruch sie anziet.schafe fern halten von feuchtgebiete,biotope,gewässer,gülle,silo,mist und sonst ungepflegte gebiete.viel glück
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Beitragvon h.plüss » Mi. 31. Okt, 2007

hallo
etwas begreiffe ich nicht richtig,wieso müssen die tiere in der 20-km zone am abend in die ställe.wenn man weiss dass die mücke warme und feuchte stellen bevorzugen und dass man sie von mist,kompost,gülle wasserlachen,einstreu fern halten soll.jetzt wo es draussen trocken,kühl und wenig ungeziefer hat.auffallend ist, dass die beiden betroffenen betriebe, die tiere in einem offenem laufstall haben,wo die gülle direkt unter den tieren ist.in den meisten güllengruben ist es ein richtiges paradies für stechmücken,man sollte dort die mücke bekämpfen.die Gnitzen (mücken) brauchen eine durchschnitliche temperatur von12,5 C und im güllenloch ist es ideal.die lebensdauer von den Gnitzen ist 10-20 tage. Gnitzenweibchen werden von der atemluft und dem körpergeruch angelockt.alle 4 tage müssen sie blut aufnehmen, um sich zu vermehren.
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Stallpflicht

Beitragvon Christian » Fr. 02. Nov, 2007

Das verstehe ich eigentlich auch nicht. Das Einstallen wirkt doch höchstens, wenn der Stall hermetisch dicht abgeriegelt und völlig trocken ist - welcher Stall ist das schon. Da scheinen wohl alle etwas hilflos zu sein nach dem Motto "Hauptsache man tut was".

Nach Aussage unseres Kantonstierarztes soll es in der Ostschweiz so ab mitte Juli 2008 so richtig los gehen - wie in Deutschland. Ich hoffe vorerst mal auf Kälte und dann auf einen Impfstoff im Frühling.

Gruss Christian
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Beitragvon h.plüss » Fr. 02. Nov, 2007

hallo
alle warten auf einen impfstoff,aber warum bekämpft man nicht die mücken mit sprühgeräte und antimücken mittel.war mal in australien da besprühen sie ganze gebäude gegen mücken.wir bekämpfen ia auch die würmer im schaf und nicht das schaf.wir haben ia auch nicht die gleiche mücke wie zum beispiel in africka unsere hat einen anderen facktor ich glaube no 2 und in africka no 8. also sind wir noch weit entfernt für einen impfstoff.habe ein bericht gelesen von einer schäferin in deutschland, die schreibt die mücken gehen nicht an meine STINKBOMBER.sie besprüht sie mit neemöl und teebaumöl.sie wohnt am gewässer und hat eine grosse mücken plage.
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Mücken

Beitragvon Christian » Fr. 09. Nov, 2007

Die Bekämpfung von Mücken ist nach Auffassung der Fachleute äusserst schwierig. Was nützt der ganze Aufwand, wenn doch nicht alle erfasst werden können und dann auch immer wieder neue kommen. Zudem ist die Resistenzproblematik zu berücksichtigen. Das Ganze würde wohl einzig der chemischen Industrie was nützen. Ich hab auf alle Fälle weder Zeit noch Lust, Tag für Tag mit Sprühgeräten herumzulaufen. Soviel ich weiss, haben auch die bisherigen Erfahrungen an anderen Orten gezeigt, dass das nicht viel bringt. Das Behandeln der Schafe, sodass diese nicht von Mücken befallen werden, wäre eigentlich interessant. Doch denke ich, hätte man längst eine solche Empfehlung herausgegeben, wenn es (nachweislich!) was nützen würde.

Gruss Christian
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Beitragvon h.plüss » So. 11. Nov, 2007

hallo christian
was hälst du von mineralstoff, der mit diversen natürlichen mitteln eine mücken bariere aufbauen kann.warum sollte das nichts bringen und wäre immer noch am billigsten,da der mineralstoff für viele noch unbekant ist.die schafe mit besprüh mittel behandeln glaube ich auch nicht an einen erfolg.
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Beitragvon h.plüss » So. 11. Nov, 2007

hallo
die EU hat seit dem 01.11.07. den transport aus der sperrzone bisher geltenden 20 km -sperrzone abgeschaft.
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Beitragvon Christian » Fr. 16. Nov, 2007

h.plüss hat geschrieben:was hälst du von mineralstoff, der mit diversen natürlichen mitteln eine mücken bariere aufbauen kann.


Tönt nicht schlecht. Würde ich probieren, wenn das Mittel einigermassen preiswert erhältlich wäre und bis im Frühling kein Impfstoff zur Verfügung steht.

Gruss Christian
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Beitragvon h.plüss » Mi. 21. Nov, 2007

in der deutschen schafzucht zeitschrift sind diverse mischungen mit diversen kreuter für mineralstoffe umschrieben.plötzlich bewegt sich was,in dieser richtung,und immer kommt der knoblauch darin vor.habe meinen schafe knoblauch pulfer gefüttert,nach einem tag habe ich würmer im kot gefunden.wenn man so etwas beweisen muss ,heist es immer ia hast du beweise,das wird dann nicht einfach.ich denke mit dem entwurmen und dem impfstoff wird es dann auch eine imunität geben ,die auch niemand beweisen kann.ich bin überzeugt dass es mit einem mineralstoff gelingen wird,aber schlecht zum beweisen wird.es tönt auch immer besser wenn es von der chemie kommt,oder einfach von ein par idealisten.
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Re: Mineralstoffe gegen Blauzungenkrankheit

Beitragvon Daro01 » Mo. 04. Feb, 2008

h.plüss hat geschrieben:wir warten nicht, sondern probieren weiter.an der texel schau in huttwil, am 17.11.o7. beim betrieb spycher- handwerk grädel,wird der neue mineralstoff mit anti-fliegen oder anti-mücken stoffen vorgeführt.es sind altbekannte heilmittel die hervorragend die ungeziefer fernhalten. einmal muss man etwas probieren und mit mineralstoff hat noch keinem schaf geschadet.vorführung des produktes ist ein Agro.Ing. Htl


Guten Abend.
Ich wollte mich nur Erkundigen nach dem Minerallstoff wo gegen Die Blauzungenkrankheit Wirkt.
Wie heisst das Protukdt
Wo kann man es beziehen.
Mit freundlichen Grüssen Daro
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